Nachfolgend wird zur Information ein "Strategiepapier" zur Verfügung gestellt, welches hinsichtlich der Legitimation der ARD, eine Anleitung für diejenigen zum Mentizid enthält, die die Daseinsberechtigung
der ARD und in diesem Bezug vor allem den Rundfunkbeitrag befürworten, obschon wie auf Seite 24
-siehe hierzu unten den Schreenshot-Ausschnitt-.offenbar wird, dass der Herausgeber und Verfasser, die
Sprachwissenschaftlerin Wehling, selbst, den Rundfunkbeitrag als Zwangsabgabe unmoralisch findet.
Für dieses "Strategiepapier" -mithin die Argumentationshilfe für Befürworter des zu zahlenden Beitrags- um die Legitimation der ARD den Bürgern einreden zu können, bezahlte die ARD laut Tagesspiegel v. 21.02.2019, 22.36h satte 120.000€. Dabei stieß auch die verwendete und irreführende und damit Dritte blenden-sollende Bezeichnung "Berkeley-Institute" als vermeintlicher Herausgeber, um eine gewisse Seriösität zu erwecken, allseits auf Unmut. Mit Berkeley hat das nämlich in keinster Weise zu tun.
Quelle: https://www.tagesspiegel.de/gesellschaft/medien/fragwuerdiger-institutsname-fuehrte-sprachwissenschaftlerin-wehling-die-ard-in-die-irre/24025864.html
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